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Bau-Boom in Lichtenberg: Diese neuen Projekte verändern jetzt den Bezirk

Lichtenberg - Im Bezirk kommt weiter Bewegung in Wohnungsbau, Gewerbe und soziale Infrastruktur. Das Bezirksamt Lichtenberg hat für Mai 2026 eine ganze Reihe aktueller Bau- und Planungsvorhaben veröffentlicht.


Besonders auffällig: Mehrere Projekte liegen bei einem Volumen von über einer Million Euro – von neuen Wohnungen über Gewerbeflächen bis hin zu Kita, Jugendhilfe und Schulcontainern.


Damit zeigt sich: Lichtenberg bleibt einer der dynamischen Berliner Bezirke, wenn es um Entwicklung, Investitionen und neue Nutzungen geht. Die CDU-geführte Bezirksverwaltung macht die laufenden Verfahren transparent sichtbar und gibt damit einen kompakten Überblick darüber, wo sich der Bezirk konkret verändert.


Neue Wohnungen, Gewerbe und Tiefgaragen geplant

Im Mai gingen im Bezirksamt fünf Vorbescheide über jeweils mehr als eine Million Euro ein. In Alt-Hohenschönhausen betrifft das unter anderem die Dingelstädter Straße 49. Dort ist der Neubau von zwei Wohngebäuden mit Laubengang und Walmdach vorgesehen.


Auch die Elsastraße 42 steht gleich zweimal auf der Liste: Zum einen geht es um eine Sanierung mit Aufstockung um drei zusätzliche Vollgeschosse, zum anderen um den Abriss bestehender Gebäude und eine Neubebauung mit Untergeschoss im Projekt „ELSA V3“.


In Fennpfuhl ist an der Landsberger Allee 174 ein Wohngebäude mit Gewerbe und Tiefgarage geplant. In der Herzbergstraße 105 in Lichtenberg liegt zudem ein Vorbescheid für die Errichtung eines Gewerbegebäudes vor.


Bauanträge für Schule, Wohnen und Wirtschaft

Auch bei den Bauanträgen zeigt sich die Bandbreite der Entwicklung. Fünf Bauanträge über mehr als eine Million Euro gingen im Mai beim Bezirksamt ein.


In Neu-Hohenschönhausen ist an der Seehausener Straße 5 die Errichtung und Umsetzung einer Schulcontaineranlage vorgesehen. Das ist vor allem für die soziale Infrastruktur im wachsenden Bezirk relevant.


In Alt-Hohenschönhausen soll an der Gehrenseestraße 11 eine neue Volvo-Lkw-Servicestation mit Werkstatt und Trainingscenter entstehen. An der Küstriner Straße 55 ist der Neubau von 23 Wohneinheiten geplant – als preisgünstiges Wohnen in Anlehnung an den Gebäudetyp E.


Weitere Vorhaben betreffen Rummelsburg und Karlshorst: Am Östlichen Rummelsburger Seeblick 1 sind Apartments im Beherbergungsbetrieb und Einzelhandel vorgesehen. In der Sadowastraße 10A in Karlshorst wurde ein Bauantrag für ein Mehrfamilienhaus eingereicht.


Grünes Licht für weitere Projekte

Neben den neuen Anträgen wurden im Mai auch zwei Bauvorbescheide nach § 75 BauO erteilt. Dazu zählt erneut das Vorhaben an der Landsberger Allee 174 in Fennpfuhl mit Wohngebäude, Gewerbe und Tiefgarage. Außerdem erhielt die Eitelstraße 5 in Rummelsburg einen Bauvorbescheid für ein mehrgeschossiges Wohngebäude.


Noch konkreter wird es bei den erteilten Baugenehmigungen. Sieben Genehmigungen nach §§ 63 und 64 BauO wurden im Mai erteilt. Dazu gehören unter anderem ein Anbau für Kita und stationäre Jugendhilfe in der Wartiner Straße 75, 77 in Neu-Hohenschönhausen sowie ein Wohnungsneubau mit Einzelhandel und Tiefgarage in der Siegfriedstraße 191.


Auch studentisches Wohnen bekommt in Lichtenberg weiteren Raum: In der Alfred-Kowalke-Straße 22 in Friedrichsfelde wurde ein Wohngebäude für studentisches Wohnen mit 78 Wohneinheiten sowie zwei Gewerbeeinheiten mit Waschsalon und Gastronomie genehmigt.


Karlshorst wächst weiter

Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Mai auf Karlshorst. Dort wurden mehrere Wohnbauvorhaben genehmigt. Betroffen sind unter anderem der Osserweg 30, der Rachelweg sowie die Friedrichsteiner Straße 5, wo ein Mehrfamilienhaus in Holzbauweise entstehen soll.


Auch an der Waldowallee 105, 107, 111, 115 und 117 geht es voran. Dort wurden drei Neubauten sowie eine Nutzungsänderung, Sanierung und Aufstockung eines Bestandsgebäudes genehmigt.


Damit bleibt Karlshorst einer der sichtbar wachsenden Ortsteile im Bezirk. Neue Wohnungen, moderne Bauweisen und die Weiterentwicklung bestehender Gebäude zeigen, wie stark sich der Stadtteil derzeit verändert.


Lichtenberg setzt auf Entwicklung

Die aktuelle Übersicht aus dem Bezirksamt macht deutlich: Lichtenberg bleibt ein Bezirk im Wandel. Neue Wohnungen, Gewerbeflächen, soziale Infrastruktur und moderne Nutzungen greifen ineinander.


Gerade in wachsenden Ortsteilen wie Karlshorst, Rummelsburg, Fennpfuhl und Hohenschönhausen entscheidet sich, wie Berlin künftig wohnen, arbeiten und leben wird.

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Der Bezirk verändert sich sichtbar – mit neuen Angeboten, zusätzlichem Wohnraum und Investitionen in Infrastruktur.


Die transparente Veröffentlichung der Verfahren zeigt zugleich, wo Planung, Verwaltung und Bauwirtschaft aktuell an der Zukunft Lichtenbergs arbeiten.

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