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Blaulicht


Behörden greifen durch: Illegale Geldspielgeräte und 26.000 Euro Bargeld sichergestellt
Marzahn-Hellersdorf - Bei einem groß angelegten Verbundeinsatz sind Behörden gemeinsam gegen illegales Glücksspiel und gewerberechtliche Verstöße vorgegangen. Insgesamt wurden 14 gastronomische Betriebe und zwei Spielhallen kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte sechs illegal betriebene Geldspielgeräte sowie rund 26.000 Euro Bargeld sicher. Mehrere Behörden kontrollieren gemeinsam Der koordinierte Einsatz fand am frühen Abend des 30. Juni 2026 statt. Wie das Bezirksam
vor 5 Stunden


190 Millionen Euro für Berlins Sicherheit: Senat beschließt neues Kriminaltechnisches Institut
Berlin - Der Senat bringt eines der wichtigsten Sicherheitsprojekte der Hauptstadt auf den Weg: Am Groß-Berliner Damm 78 soll für rund 190 Millionen Euro ein modernes Kriminaltechnisches Institut entstehen. Der Neubau soll der Polizei Berlin künftig deutlich bessere Bedingungen für die Aufklärung schwerer Straftaten bieten. Den entsprechenden Beschluss fasste der Senat in seiner Sitzung am 14. Juli 2026. Die Vorlage wurde von Innensenatorin Iris Spranger gemeinsam mit den Sen
vor 1 Tag


Berlin soll zehn Tage durchhalten: Experten legen großen Krisenplan für die Hauptstadt vor
Berlin - Die Hauptstadt soll sich grundlegend auf Stromausfälle, Cyberangriffe, Sabotage, Pandemien, Extremwetter und hybride Bedrohungen vorbereiten. Eine vom regierenden Bürgermeister Kai Wegner eingesetzte Expertenkommission fordert dafür neue Führungsstrukturen, ein dauerhaft besetzbares Lagezentrum, krisenfeste Versorgungsstellen in den Bezirken und deutlich mehr Eigenvorsorge der Bevölkerung. Der am 6. Juli vorgestellte Bericht geht weit über die Aufarbeitung des schwe
14. Juli


Neue Zahlen zur Clankriminalität: Polizei legt Lagebild vor
Berlin - Ein neues, klares Bild zur Clankriminalität: Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und die Polizei Berlin haben das Lagebild Clankriminalität 2025 veröffentlicht. Die Zahlen zeigen, wie groß die Herausforderung für die Sicherheitsbehörden bleibt – und wo Polizei und Verwaltung weiter konsequent ansetzen. Mit Stand vom 9. Januar 2026 werden in Berlin insgesamt 685 Personen dem Phänomenbereich der Clankriminalität zugerechnet. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei
15. Juni


Lichtenberg macht Kinder stark gegen digitale Gewalt
Lichtenberg - Digitale Gewalt trifft Kinder und Jugendliche längst nicht mehr nur irgendwo im Netz. Sie beginnt oft dort, wo junge Menschen täglich unterwegs sind: am Smartphone, in Chats, auf Plattformen und in sozialen Netzwerken. Lichtenberg reagiert darauf jetzt mit einem kostenfreien Workshop-Angebot, das Schulen sowie soziale und öffentliche Einrichtungen konkret unterstützen soll. Der Präventionsrat des Bezirksamts Lichtenberg fördert im Jahr 2026 über das Programm zur
12. Juni


Wenn der Strom ausfällt: Lichtenberg macht die Gesundheitsversorgung krisenfester
Lichtenberg - Was passiert, wenn plötzlich der Strom ausfällt – und Menschen trotzdem dringend medizinische Hilfe brauchen? Genau diese Frage stand jetzt im Rathaus Lichtenberg im Mittelpunkt. Bei der Veranstaltung „Blackout-Szenarien in der Gesundheitsversorgung: Wenn der Strom ausfällt“ diskutierten Fachleute aus Gesundheitswesen, Verwaltung, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen darüber, wie der Bezirk im Ernstfall handlungsfähig bleibt. Die Veranstaltung fand am Mitt
12. Juni


Verfassungsschutzbericht 2025: Berlin warnt vor wachsender Extremismus-Gefahr
Berlin - Der Berliner Senat legt den neuen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vor – und die Zahlen zeigen deutlich: Die Sicherheitsbehörden haben mehr denn je im Blick, wie Extremismus, Radikalisierung und ausländische Einflussnahme die Hauptstadt herausfordern. Auf Vorlage von Innensenatorin Iris Spranger hat der Senat den Bericht zur Kenntnis genommen. Er beschreibt Entwicklungen in den Bereichen Rechtsextremismus, Linksextremismus, auslandsbezogener Extremismus und
10. Juni


Polizei-Kahlschlag in Hohenschönhausen? CDU-Politiker schlagen Alarm und starten Petition
Lichtenberg – In Hohenschönhausen wächst die Sorge um die Zukunft der örtlichen Polizeipräsenz. Die beiden CDU-Politiker Danny Freymark und Prof. Dr. Martin Pätzold warnen vor weitreichenden Veränderungen beim Polizeiabschnitt in der Pablo-Picasso-Straße. Nach ihren Angaben könnten rund 60 Stellen wegfallen und Einsatzfahrzeuge künftig von einem anderen Standort aus starten. Sorge um längere Anfahrtswege Wie Freymark und Pätzold in einem gemeinsamen Aufruf erklären, solle der
5. Juni


Berlin - Starke Einsatzkräfte, friedlichere Stadt
Berlin - Der 1. Mai galt in Berlin über Jahre als Symbol für Gewalt, Krawalle und angespannte Nächte. In diesem Jahr zeigte sich ein anderes Bild: Die Hauptstadt blieb deutlich ruhiger, der Feiertag rückte wieder stärker in den Mittelpunkt. Die CDU-Fraktion Berlin und Burkard Dregger hoben in einem Social-Media-Beitrag besonders die Arbeit der Einsatzkräfte hervor. Aus einem „linken Krawalltag“ sei wieder ein Feiertag geworden, hieß es dort. Entscheidend sei gewesen, dass Pol
8. Mai


Großrazzia in Neukölln: Berlin geht gegen Steuerbetrug vor
Neukölln - Berlin macht ernst gegen illegale Geschäfte, Steuerbetrug und unrechtmäßig bezogene Sozialleistungen. Bei einem Verbundeinsatz in Neukölln kontrollierten Steuerfahndung, Zoll, Polizei, Ordnungsamt und Jobcenter mehrere Gewerbe. Im Fokus standen unversteuerte Waren, gewerbliche Verstöße und Fälle, in denen Sozialleistungen zu Unrecht bezogen worden sein sollen. 120 Kilo Shisha-Tabak beschlagnahmt Nach Angaben des Tagesspiegels wurden bei dem Einsatz mehr als 120 Kil
5. Mai


Berlin sagt Danke: Politik würdigt Einsatz am 1. Mai
Berlin – Während viele Berlinerinnen und Berliner den Feiertag genießen, sind tausende Menschen auch am 1. Mai im Einsatz: in Krankenhäusern, bei Polizei und Feuerwehr, im Nahverkehr, in Pflegeeinrichtungen oder im Ehrenamt. Die Berliner CDU hat den Tag genutzt, um genau diesen Menschen öffentlich dafür zu danken. In einer Mitteilung würdigte die Partei insbesondere all jene, „die unsere Stadt jeden Tag am Laufen halten“. Genannt wurden unter anderem Beschäftigte im Handwerk,
1. Mai
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