Lichtenberg sucht starke Frauen: Vorschläge für Frauenpreis 2026
- MER-Redaktion

- 26. Juni
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Lichtenberg - Das Bezirksamt Lichtenberg lobt auch in diesem Jahr den Lichtenberger Frauenpreis aus. Mit der Auszeichnung werden Frauen geehrt, die sich in besonderer Weise für die Rechte von Frauen und Mädchen, für Chancengleichheit und für Gleichstellung im Bezirk einsetzen.
Vorschläge und Bewerbungen können von Vereinen, Trägern, Projekten sowie Einzelpersonen eingereicht werden. Entscheidend ist, dass das Engagement der vorgeschlagenen Frau in Lichtenberg stattfindet.
Schaefer: Frauen machen den Bezirk stärker
Bezirksbürgermeister Martin Schaefer (CDU) würdigt das Engagement vieler Frauen im Bezirk ausdrücklich. Er erklärte: „Hinter vielen positiven Entwicklungen in unserem Bezirk stehen Frauen, die mit Ideen, Tatkraft und Herzblut Verantwortung übernehmen.“
Mit dem Frauenpreis wolle Lichtenberg Frauen sichtbar machen, die im Alltag Verantwortung tragen und Vorbilder für andere seien. Schaefer rief die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger dazu auf, geeignete Kandidatinnen vorzuschlagen und damit deren Arbeit noch stärker in die Öffentlichkeit zu bringen.
Diese Kriterien zählen
Berücksichtigt werden unter anderem nachhaltige Projekte zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Mädchen. Auch Initiativen gegen geschlechtsspezifische Diskriminierung, gesellschaftspolitisches Engagement für Menschenrechte sowie herausragender Einsatz in der Frauen- und Gleichstellungspolitik können Grundlage für eine Nominierung sein.
Der Lichtenberger Frauenpreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhält die Preisträgerin eine Skulptur.
Vorschläge bis Mitte August möglich
Begründete Vorschläge können bis Freitag, 14. August 2026, per E-Mail an frauenpreis@lichtenberg.berlin.de eingereicht werden. Postalisch sind Vorschläge an das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Gleichstellungsbeauftragte Eva Karpf, 10360 Berlin, zu richten.
Die feierliche Preisverleihung findet am 8. Oktober 2026 im Kulturhaus Karlshorst statt. Der Frauenpreis wird dort gemeinsam mit dem Lichtenberger Inklusionspreis, dem Queerpreis, dem Integrationspreis und dem Demokratiepreis überreicht.
Über die Vergabe entscheidet eine Jury unter Vorsitz der Lichtenberger Bezirksstadträtinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




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