Europa-Erfahrung wird sichtbar: Europass für Schüler der Ernst-Litfaß-Schule
- MER-Redaktion

- 16. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Reinickendorf – Internationale Erfahrungen, neue Sprachkenntnisse und wichtige Kompetenzen für den Berufsweg: 14 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte der Ernst-Litfaß-Schule sind für ihren Erasmus+-Aufenthalt in Italien ausgezeichnet worden.
Im BVV-Saal des Reinickendorfer Rathauses überreichte Bezirksstadtrat Harald Muschner (CDU) am 2. Juli feierlich die Europass-Mobilitätsnachweise an die Teilnehmenden.
Lernen über Grenzen hinweg
Die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte hatten im Rahmen des europäischen Förderprogramms Erasmus+ einen Lernaufenthalt in Spoleto absolviert. In der italienischen Stadt konnten sie ihre fachlichen Kenntnisse vertiefen, ihre Sprachkenntnisse erweitern und neue interkulturelle Erfahrungen sammeln.
Auch die persönliche Entwicklung spielte während des Auslandsaufenthalts eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in andere Arbeits- und Lebenswelten und konnten Kompetenzen erwerben, die ihnen auf ihrem weiteren Bildungs- und Berufsweg zugutekommen sollen.
Muschner würdigt internationales Engagement
Bezirksstadtrat Harald Muschner betonte bei der Übergabe die Bedeutung solcher europäischen Bildungsprojekte: „Internationale Erfahrungen eröffnen neue Perspektiven: Fachlich, sprachlich und persönlich.
Der Europass-Mobilität macht dieses Engagement sichtbar und dokumentiert Kompetenzen, die weit über den Unterricht hinaus erworben werden. Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern sowie den beteiligten Lehrkräften herzlich zu dieser Auszeichnung.
Solche Projekte fördern nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern stärken auch das europäische Miteinander und bereiten junge Menschen auf eine zunehmend internationale Arbeitswelt vor.“
Nachweis für den weiteren Berufsweg
Der Europass-Mobilität dokumentiert Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen, die während eines Lernaufenthalts im europäischen Ausland erworben wurden. Dadurch werden die internationalen Erfahrungen für Schulen, Ausbildungsbetriebe und spätere Arbeitgeber transparent und nachvollziehbar.
Der Nachweis kann damit auch bei zukünftigen Bewerbungen eine wichtige Ergänzung darstellen und die Anerkennung der im Ausland gesammelten Erfahrungen erleichtern.
Schule setzt langfristig auf Erasmus+
Die Ernst-Litfaß-Schule beteiligt sich bereits seit vielen Jahren am Erasmus+-Programm. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erhalten dadurch regelmäßig die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln und europäische Bildungskooperationen unmittelbar zu erleben.
Mit der feierlichen Verleihung im Reinickendorfer Rathaus würdigte der Bezirk dieses Engagement und machte zugleich deutlich, welchen Stellenwert internationale Erfahrungen in einer modernen beruflichen Ausbildung haben.




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