Reinickendorf sucht seine Alltagshelden: Jetzt Vorschläge für den Ehrenpreis 2026 einreichen
Reinickendorf – Sie unterstützen Menschen mit Behinderungen, schenken ihre Zeit und sorgen mit ihrem Einsatz für mehr Zusammenhalt im Bezirk: Auch 2026 möchte Reinickendorf diese besonderen „Helden des Alltags“ mit dem Reinickendorfer Ehrenpreis würdigen. Vorschläge und Bewerbungen können bis zum 20. September eingereicht werden.
Engagement, das Reinickendorf stärker macht
Der Reinickendorfer Ehrenpreis wird in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Ausgezeichnet werden Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für Menschen mit Behinderungen einsetzen.
Mit dem Preis möchte das Bezirksamt Menschen sichtbar machen, die dort anpacken, wo Unterstützung gebraucht wird. Ihr Engagement trage dazu bei, Barrieren abzubauen, Teilhabe zu ermöglichen und den sozialen Zusammenhalt im Fuchsbezirk zu stärken.
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner betont die Bedeutung dieser Arbeit: „Mit dieser Auszeichnung möchten wir Danke sagen und Ihnen die Bühne geben, die Sie verdienen!“
Wer vorgeschlagen werden kann
Vorschläge können von Einzelpersonen, Interessengemeinschaften, Organisationen und Arbeitsgruppen eingereicht werden. Auch Eigenbewerbungen sind möglich.
Voraussetzung ist, dass sich die vorgeschlagene Person seit mindestens sechs Monaten ehrenamtlich im Bezirk Reinickendorf engagiert und dabei Menschen mit Behinderungen unterstützt.
Damit richtet sich der Ehrenpreis ausdrücklich auch an jene Menschen, deren Einsatz häufig im Hintergrund stattfindet – im Alltag, in Initiativen, Vereinen, Einrichtungen oder im persönlichen Umfeld.
Bewerbungen bis September möglich
Die Vorschläge müssen bis Sonntag, 20. September 2026, beim Büro der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen eingereicht werden. Das Bezirksamt bittet darum, Bewerbungen bevorzugt per E-Mail zu übermitteln.
Ansprechpartnerin ist Frau Regina Vollbrecht, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen von Berlin-Reinickendorf.
Jury entscheidet über die Preisträger
Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger übernimmt eine Jury, die sich aus Mitgliedern des Reinickendorfer Beirates für Menschen mit Behinderungen zusammensetzt.
Die feierliche Verleihung des Ehrenpreises ist für Montag, 23. November 2026, im Saal der Bezirksverordnetenversammlung vorgesehen. Die Ehrungen werden von Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner und der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Regina Vollbrecht, vorgenommen.
Mit dem Ehrenpreis setzt Reinickendorf erneut ein sichtbares Zeichen für gelebte Inklusion und würdigt Menschen, die den Bezirk mit ihrem freiwilligen Einsatz jeden Tag ein Stück lebenswerter machen.





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