Als Berlin aus der Luft gerettet wurde
- MER-Redaktion

- 13. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Berlin - 77 Jahre nach dem Ende der Berlin-Blockade erinnert die Hauptstadt an eine der bewegendsten Rettungsaktionen ihrer Geschichte. Die Luftbrücke wurde zum Symbol dafür, dass Berlin auch in größter Not nicht allein gelassen wurde.
Ein Versprechen an die freie Stadt
Über Monate versorgten die westlichen Alliierten die eingeschlossene Stadt aus der Luft. Lebensmittel, Kohle und andere lebenswichtige Güter kamen mit Maschinen nach Berlin.

Bild: CDU Fraktion Berlin
Aus einer logistischen Meisterleistung wurde ein historisches Signal: Berlin bleibt frei, Berlin bleibt standhaft.
Die Berliner CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus sowie Fraktionschef Dirk Stettner erinnerten nun in einem Social-Media-Beitrag an die historische Bedeutung der Luftbrücke.
Ihr Dank gelte den Alliierten und allen Nationen, die Berlin damals geholfen hätten – darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika.
Dank, der bis heute nachwirkt
Die Pilotinnen und Piloten, Soldaten sowie Helferinnen und Helfer hielten Berlin damals am Leben. Bis heute steht die Luftbrücke für Mut, Verlässlichkeit und internationale Freundschaft.
Gerade in einer Stadt wie Berlin bleibt die Erinnerung an die Luftbrücke eng mit dem Selbstverständnis der Hauptstadt verbunden. Freiheit, Zusammenhalt und internationale Solidarität prägen das historische Erbe dieser außergewöhnlichen Zeit bis heute.




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